...
Außerdem schon hundert mal begonnen und wieder verworfen: Meine Hommage an Goetz. Schon die Herangehensweise bringt mich der Verzweiflung nahe. Explizit lobend über einen Autor zu schreiben, heisst zwar nicht, Kritik verschwinden zu lassen oder nicht-analytisch zu schreiben aber gleichzeitig stellt sich die Frage, wie man denn affirmativ über das Affirmative schlechthin schreiben kann. Also alle Bücher nochmal gelesen und typische Goetz-Schreibweisen ausprobiert, gelöscht, ausprobiert, gelöscht… Ich bekomme das nicht zu fassen und M. verzweifelt wohl inzwischen ob meiner Schreibblockade.
Dann lange überlegt: Wozu lohnte es sich, eine Hommage zu verfassen? Familie, Freunde, Bekannte? Sicherlich, aber zu privat. Wofür bringe ich also genug Leidenschaft auf? Was ist nicht zu speziell und gleichzeitig nicht zu allgemein?
(Überhaupt: Viele Fragezeichen dieser Tage.)
Dann lange überlegt: Wozu lohnte es sich, eine Hommage zu verfassen? Familie, Freunde, Bekannte? Sicherlich, aber zu privat. Wofür bringe ich also genug Leidenschaft auf? Was ist nicht zu speziell und gleichzeitig nicht zu allgemein?
(Überhaupt: Viele Fragezeichen dieser Tage.)
pop. - 17. Okt, 21:54
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks