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Aufgrund des akuten und berechtigten Deadbeat-Hypes nochmal eine alte CD rausgekramt, die ich damals nach dem Kauf vielleicht zwei, drei Mal gehört hatte. Jetzt frage ich mich warum. »It’s a Crackhaus Thing« ist die vermutlich schönste, warme, umarmendste Platte, dich ich in den letzten Monaten gehört habe. Vorgriff auf das Deep-House-Revival, Full Swing, eine Liebeserklärung an Akufen, eine an Fennesz, ein wenig Psychedelic. So geht das, verdammt. Hören Sie das mal, bitte!
>>> Deadbeat vs. Stephen Beaupré: It's A Crackhaus Thing
pop. - 19. Okt, 21:36
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