!

12
Mai
2007

...

Die drei meistangesehenen Furl-Einträge (international):
>>> David Lynch Trailers (Misc. Oddities) [via]
>>> Postmodern Culture
>>> Aspen: Three Essays (Barthes, Sontag, Kubler)

&

Die drei meistangesehenen Furl-Einträge (national):
>>> taz: Über die Debatte um Weidermanns Buch »Lichtjahre«
>>> Literaturwissenschaftliche Rezensionen
>>> Vorlesungen von Boris Groys

11
Mai
2007

...

Letzte Woche The Whitest Boy Alive im Bogen2. Beeindruckend. Techno mit den Mitteln einer Rock/Funk-Band. Und dann auch wieder: Jazz-Anklänge in der Art, wie sie zu improvisieren verstehen. A. meinte nachher, sie seien im Studio besser gewesen. Ich kann mir das kaum vorstellen. Außerdem, so A., habe Erlend bei besagtem Konzert im Studio irgendwann nach einem Song »Cologne, we made it minimal for you« ins Publikum gerufen. Das ist natürlich sehr lustig. Überhaupt: Die scheinen schon sehr viel übrig zu haben für Köln im allgemeinen und Kompakt rund um Thomas und Mayer im speziellen. Erlend ruderte auch sehr schön zu Superpitchers Set mit den Armen und ich überlegte einen schwachen Moment lang, ihm einen Gin Tonic auszugeben. Was natürlich total beklopptes Fanboy-Getue gewesen wäre. Die Menschen sahen sehr gut und fit und jung und selbstvergessen aus.

Die unvermeidliche Rückkehr von Deep House.

Davor einen Kaffee und ein Bier zusammen mit J. im Zug.

Danach alleine nach Hause. Im Zug lächelnd geschlafen.

10
Mai
2007

Draußen

>>> .txt >>> halbschatten >>> kunstbetrieb >>> vigilien >>> argh! >>> medium flow >>> malo >>> sofa >>> paulsen >>> kutter >>> hochhäusler >>> don >>> mercedes >>> ruhepuls >>> sartorialist >>> goetz >>> last beat >>> finter/mir >>> scribble >>> neuronal >>> potpourri >>> simulationsraum >>> new filmkritik >>> crashtest >>> rauschabstand >>> assotsiationsklimbim >>> swen >>> zu zeiten >>> anhörung

7
Mai
2007

Wieder.

Geburt.



(has been: Leerstelle)

1
Sep
2006

Und wenn Pop also

wirklich und vor allem zweierlei bedeutet, und zumindest darüber lässt sich ein, nein, nicht Konsens aber immerhin Kompromiß, finden, nämlich Im-Jetzt-Sein, was dann auch immer Fürs-Jetzt-Sein bedeuten kann, und Zitate, die ich letztlich dann auch immer und gezwungenermaßen als Metaphern verstehe, zu bilden (von Vergangenem, denn nur das lässt sich zitieren) dann ist dies ein erster schöner Widerspruch, den ich hier auskosten will.

&

– Sollte dem nicht so sein, stört das auch nicht, denn WER will mir, und vor allem WIE will er mir das widerlegen?
logo

»[…]«

Suche

 

Menü

.

>>> Furl
>>> Flickr
>>> Last.fm
>>> Draußen
>>> RSS